
| Das Du und das "Ich" ©Cheers2 |
Autor: Hermann Scheer (1992 - )
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Interpreten und Songs der Playlists - 1 bis 8 -

Es geschah manchmal in tief finsterer Nacht!
als ob wir einen milden Mord gemacht.
Dabei ein Gejammer für meine lau süße Musik,
gefangen in hellrosa, feucht und ich erstick′.
Sodann wehleidig bald die Wunde klafft,
die bereitwillig den Weg für neues Leben schafft.
Bei der Verschmelzung
von Ei- und Samenzelle
entsteht ein Charakter,
der sich über die Erziehung
in Sorgfalt entkleidet.
Der Butterfly hat′s hinter sich,
ich aber grüß′ und denk′ an Dich.
Du mußt Dich nicht erschrecken,
ich seh′ nur, daß ich′s seh′:
"Erwachsen werden tut halt weh!"
Wenn ich so zurückschaue, seh′ ich,
daß er zu spät erwacht,
daß sie sich nun nicht mehr traue,
es ist so manch′ Bild von ihm gemacht.

An so manchem schönen Tage "Och",
da könnt′ ich Bäume ausreißen,
wo vorher nichtmal Wurzeln waren.

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Do you remember?
We have the future in our hands,
please give me your hand!
An so manchem trüben Tage "Ach",
da fühl′ ich mich wie Tantalus.
Drum geht die Uhr im voraus nach,
die auf die Zeit nicht hört und stehen muß.
So windet sich der Mensch zum Glück
latent durch seichte Unwegsamkeiten,
doch Deine Augen schenken′s mir, Stück für Stück,
die womöglich fortan mein Frohgemüt begleiten.
M&M, in den Händen steht′s geschrieben!
Hey! Spacebird: "Bei mir geht etwas mehr als die Hälfte
um hundertein und "Ach" zig pour cent schief."
Bitte melde Dich!!! Mine.
Du, wohin gehst du?:
"Ich, ich würde gern heimgehen,
doch der Weg führt nur zu mir!"
Eine schöne Frau
ist in der gleichen Situation,
wie ein reicher Mann,
nur lebt man länger als frau schön ist!
Alles ist vergänglich
und dann ist es halt nicht mehr wahr.
Die Macht des Busens greift empfänglich,
einfach paradox und dennoch lapidar.
Schau′: Mit einem Schlag macht′s vierzig,
′s ist wohl haltlos, überall hier und da.
Doch zwischen Bluse und Gewissen war′s würzig,
halt temporär wertlos und dennoch vererbbar.
Wenn jemand eine Reise ahnt,
dann sollte er sich zusammenraffen!
Da sie eh schon wieder etwas anderes geplant,
ist die Richtung nicht auszumachen.
Probleme, die finden sich wohl überall,
doch niemand gewinnt mit dem Stagnieren:
"Und wo sie endet ist doch egal,
dort ist es immer noch besser, als hier zu erfrieren."
So mancher Liebe fehlt die Würze!,
drum schmeckt′s fader als wie Grütze,
drum steckt′s im Innern, was man ihr einhaucht:
"Es ist das Ei, das Salz braucht!"
Ich mag die Hände, die der Gitarristin, denn die können was!
Ich mag den Geist, den des Poeten, denn der denkt sich etwas.
Ich mag die Wände, die der Häuser, denn die halten was!
Ich mag den Menschen, den der gerne reist, denn der sieht etwas.
Ich mag das Leben jemandem zugeben, nur wo ist denn das?
Manchmal meint man, daß man zu viel hat und plötzlich fehlt es einem doch.
Selbst wenn wir keinen Hunger haben,
so ist er doch gleich wieder da.
Selbst wenn wir nur eine Reise planen,
so ist sie doch schnell wieder vorbei.
Selbst wenn wir keinen Durst fühlen,
so kommt er doch beinah′ immer wieder.
Selbst wenn wir aufrecht stehen,
so laufen wir doch andauernd vor etwas davon.
Man muss den Leuten den Alkohol gönnen,
und sie ihre kleinen Vergehen machen lassen, sonst werden sie böse.
Zur Demonstration dieser Gewohnheiten dient Fastnacht!
Wenn die Sonne durch den Schatten bricht,
und die Glut in Gischt erlischt,
dann kommt die Wonne, die das Licht empfängt,
nach der wir uns triphibisch sehnten.
Deshalb liegt′s gänzlich an jedem, den Mut zu entfachen,
das Herz der Sonne entgegenlachen zu lassen!
Jeder Text, der sich über den Computer,
durch mich auf ein weises Blatt-Papier quält,
kommt anschließend bildlich wieder!
Wenn man sich vorstellt, daß es ein wenig weiter nach links,
oder auch nach rechts, ganz hell ist,
dann wird′s einem schwarz vor Augen.
Was ist denn eigentlich Liebe,
zwingen einem nicht die Triebe,
das zu finden, was verloren ist.
Es wächst doch alles auf dem gleichen Mist.
Und wird man sich dessen bewußt,
darfste nicht tun, waste tun mußt.
An Gott kann man glauben,
Buddha ist ein physikalisches Naturgesetz!
In God one can believe,
Buddha that′s a physical law of nature!
En Dieu on peux croire,
Buddha c′est une loi de la nature physique!
Beaucoup de gens croient,
que le bonheur est à boire,
bouffer et ou baiser,
quoi donc il faut les laisser!
Die fettesten Brocken sind unter den Linden zu finden!
Hat′s der eine nicht erraten, verdirbt′s dem zweiten den Braten.
Wird′s dem dritten wohl noch locken, haut′s den vierten aus den Socken.
Du mußt lernen dich an das zu erinnern,
was du gestern gesagt,
und heute schon wieder vergessen hast.
Das gleiche gilt auch für morgen!
Die Religion hat in der Politik nichts zu suchen,
die Führer aber darauf buchen.
Sollte das Volk einmal erwachen,
ich meine, lernen zu differenzieren,
die da oben schnell den Glauben verlieren!
Doch hat der Krieg einmal begonnen,
dann mußt Du gehorchen, ob Du willst oder nicht,
der Nächste Dir sonst ins Herz reinsticht.
Und ist er letztendlich auch erschossen, von den eigenen Genossen,
dann wird weiter geschrieen, so lang′ bis alle fliehen.
So geht es schon seit vielen Jahrhundert′,
auch schlecht, hatte es denn den gewundert?
Um das eigentliche zu erhalten,
mußt du auf Dich selbst umschalten.
Er meint hier auf Erden,
sich selbst treu zu werden.
Im diesem Sinne das Gute zu bewahren,
kommt folgt ihm in Scharen.
Also gut, wenn′s keiner begreifen will,
dann geht Sie halt unter, nicht friedlich, aber still.
Wenn′s auch manchmal bitter schmeckt,
man doch immer wieder was Neues entdeckt.
Und kannst Du′s dennoch nicht erwarten,
dann geh′ doch in Nachbars Garten.
Viele von diesen Individuen eben,
lassen sich wegen fünf Minuten erpressen,
sie dabei das eigentliche Leben vergessen.
Und hat man′s dann geschafft,
der andere sich auch nichts mehr daraus macht.
Liebe ist, das einende Gefühl des anderen zu bemerken,
und außerdem gibt′s nichts zu verbergen!
Man könnte meinen, es gäbe nur mich, daß ich allein auf der Welt wäre
und alles um mich herum ausschließlich imaginär bliebe.
Man könnte meinen, daß der Strom einfach nur so aus der Steckdose käme
und kein Kraftwerk in direkter Verbindung dahinter hinge.
Man könnte meinen, daß das Wasser nicht nur zum trinken da sei
und man das Essen nur essen könne.
Man könnte meinen, es solle keine Zeit existieren, durch die eine Sonne schiene
und außerhalb aller Galaxien der Raum sich verenge!
Man könnte meinen, daß die Luft nicht rein sein möge
und Autos nur mit Benzin fuhren.
Man könnte meinen, daß ein Tier nichts sehen würde
und seine Gedanken, abseits von Mathematik, im Staube versänken.
Man könnte meinen, es seien Waffen und auch verwirrende Worte vorhanden,
mit denen nur andere getroffen würden.
Man könnte meinen, als ob es nur eine Türe gäbe und dahinter keine Stäbe.
Man könnte ja meinen
Die Wellen im Ozean können nur so hoch werden,
wie ihr Eigengewicht. Das gleiche gilt aber nicht für das Feuer!
Weil jeder sich an die Kleinigkeitenlügerei gewöhnt hat,
die das soziale Geflecht zusammenhalten, darf man die Wahrheit nicht sagen!
Von allem kann man sich entledigen,Seite 9
nur nicht von seinem eigentlichen "Ich".
Ich hab′ ′ne Wohnung
und nicht mehr viel Geld,
vorher hat mir gerade
das Gegenteil gefehlt.
Eigentlich ist es doch ganz einfach,
wir kommen schlußendlich doch dort an,
wo wir hingehören.
Der Mensch, das Tier und die Tugend, dies steckt alles in der Jugend.
Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist,
daß er keine Kinder kriegen kann und aber von der Natur einen Antrieb bekommen hat.
Beide sind jedoch in der Lage vorausdenkend zu handeln.
Erst erzählt er, was für ein toller Hecht er sei, und dann hängt er selber an der Leine.
Sagt der eine zu dem andern, die Erde, die ist rund,
und bringt er′s zur Kenntnis, nur so zum Verständnis,
so sagt der dritte, stimmt! Es dem ersten den Glauben nimmt.
Zuviel Gutmütigkeit beinhaltet den Untergang von einem selbst!
Manche sagen, daß das Leben nur vom Geld abhängt!
Ein Film ist wie das tragische Ende, was nicht eintreten sollte,
das Theater hat′s schon vor langer Zeit bewiesen!
Man muß einfach nur die Wörter wörtlich nehmen,
so wie: "Erdanziehungskraft oder Götter".
Zuviel Gscheids auf einmal ist ungesund.
Der Sinn des Lebens ist in der Zeit begründet,
im Sinus, in der Frau, im Mann, in den Kindern.
Und der Raum ist das Unterpfand der Freiheit!
Du gewinnst immer mit Gegensätzen, aber der Gegensatz muß in einem sein.
′s git sonnigi un sonnigi, un dann git′s noch fun jedem Pärli zwei anderi!
Vom Fünf-Minuten-Politiker wirst Du nur verkohlt,
und dann wartet er drauf bis man′s wiederholt.
Helden sind die, die nix dafür können und trotzdem ihr Leben riskieren!
Wer nur scheinbar mit dem Leben bedroht wird,Seite 11
ist geneigt sich nach einem Ausweg umzusehen!
Erwachsen werden heißt,
daß man erkennt,
daß es gar kein Witz war,
um sich dann dafür zu schämen!
Wenn jemand mit der neuen Macht,
die gewonnen wurde, nicht umgehen kann,
dann wollen solch′ Individuen nur noch mehr Spaß!
Vom Alkohol kann man sich nicht trennen,
nur von seiner Gesellschaft!
Der erste Schluck Bier,
die Tat ist kurz,
die Reue lang. Und wie lang!
W. C. Fields, The Fatal Glass of Beer.
"Ihr Deutsche", spricht der Engländer:
Ihr sagt die Einer vor den Zehner′!
"Alles außer der Norm", sagt der Franzose:
Unser System ist das famose!
"Ach herrje", spricht der Taube:
Über dreizehn, also seventeen oder quatre-vingt-huit,
als ob es einem die Sinne raube,
wahr ist doch nur eines jeden letzter Schritt!
Kann nicht versteh′n,
was der andere tut,
will′s auch nicht seh′n,
nimmt′s eben dessen Mut.
Macht′ doch nur ein′ Spaß,
zum eignen Zeitvertreib,
schürt′s bald seinen Haß,
geht′s halt dem anderen an den Leib.
Solang′ ich schwimm′ im Strom
ist mir′s Leben so angenehm,
macht bloß nicht mit bei "der" Revolution,
soll doch der andere untergeh′n!
Im Gänsestall, die Gans, die schnattert,
sie watschelt so unbesorgt umher.
Jung vertrautes Tratschen, die Malaria, die martert,
Friede und Freiheit sind prekär.
Doch hört und seht, der Fuchs, der lechzet,
er schleicht wartend nahe dem Stall daher.
Alt bekannte List, der Paria, der ächzet,
Friede und Freiheit sind nicht mehr.
Was ist denn das heut′ zu Tage so mit dem Nachwuchs?:
"Ich will es gleich auf einen Nenner bringen,
der staatlich sozial geordnet, latente Anarchie heißt
und gegen unendlich strebt, wobei der Zähler
im gleichen Maße gegen Null geht."
So manche Sache erscheint mir gar zu unwichtig,
und ich verstehe nicht. Aber war sie wirklich so unwichtig!
Ma hockt sich a ständig an Disch oder b an Bode.
So manch einer ist schließlich nach langer Zeit wieder ganz unten, "am Anfang".
Wenn jemand was zum Machen weiß, es mag sein das Unvergängliche,
dann muß man Blei gießen, in das die Worte hineinfließen.
Oder Bilder fabrizieren, an die man nur selten herankommt.
Oder Musik kreieren, bei der der Rhythmus herauskommt.
Sonst hält die Zeit nicht still: "Die ja alles ins Jenseits schaffen will"
Die Ewigkeit geht nach hinten
ebenso weit, wie nach vorne!
Und wo′s im Unendlichen endet,
da gibt′s auch keinen neuen Anfang mehr.
Der Embryo hat kein gift nicht nötig!
Er ist alledem nur wenig hörig.
Ich aber brauch′ ′n Alkohol,
der wirkt auf mich wie Rock ′n′ Roll.
Ab und zu mal harte Drogen,
von denen wird man herrlich angelogen.
Bin verrückt nach Sex,
damit komm′ ich in Rage, werd′ perplex.
Als Superlativ steht Mathematik,
gleichgültig stark mit Physik.
− So fängt man an zu wandern, von einer Sucht zur andern −
Herrgott noch..., ist das ein Wetter,
überall kommen Wolken auf.
Ich weiß es von meinem Vetter,
der ist nämlich auch so drauf.
Denn draußen, dort da regnet′s bald
und er geht hin und segnet′s halt.
Ich aber spür′s inside, den Schmerz,
der fegt ganz tief hinein, ins Herz.
Die im Mandelkern gespeicherten Wahrheiten sind die medialen Lügen der Neuzeit!
Es ist viel besser ein Egoist zu sein,
als gegen die anderen anzukämpfen.
Was hat wohl der Proconsul gedacht?
als er sich durch die Urwälder schaukelte.
Hat der Australopithecus gelacht?
als er sich die Steine behaute.
Was hat denn "da" der Homo Erectus gemacht?
als er sich das Feuer klaute.
Und hier war einmal der Homo Sapiens Sapiens!
als er sich die Atombombe baute "[...]"
"Herbst vertritt den Sommer,
um über den Winter
an den Frühling heran zu kommen"
Und für die Leute, die heute noch lachen,
nicht über das, was einfach nur so dahergesagt wird,
für die vielen kann es morgen schon selbst wahr sein.
Einmal in des Frauens Banne,
kleine Worte, das genügt,
um zu erreichen von dem Manne,
daß er sich geschmeidig fügt.
Ein ehrlich Wort macht nicht die Hektik
und dennoch wartet sie verschmitzt,
kommt mit dem Dolch der Dialektik,
ob′s ihr am Ende noch was nützt?
Ich will′s nicht glauben was ich sehe,
das Volk sich aus den Nesseln hält!
Als ob ′ne stolze Fahne wehe
und sie den Mast umfällt.
Im Linder, da sind vier Bilder,
das Abbild von zwei eineiigen Zwillingsbrüder′.
Der ältere lebt in der Stadt.
Der jüngere hat′s Dasein auf dem Lande satt,
das Gesicht wird immer rüder.
Im Filter, da spiegelt′s sich dem einen noch wilder.
Ein mit Chi geführtes Licht,
das horizontal umrahmt, vertikal unterstrichen,
eckpfeilermäßig punktiert, digital ausgewertet,
und danach in der Sehrinde erscheint,
ist ein ganz besonderes Gedicht #
Es ist schon eigentümlich,
manche Leute meinen, daß ich dichte,
dabei laß′ ich nur ab, was in mir steckt.
Wenn ihr eine Leerstelle habt,
dann muß man sich was borgen.
Denn sonst ersticken sie im freien Raum,
denen kommt′s kaum, vollgepackt mit Sorgen.
Warum läufst Du denn weg,
denkst Du eh es hat kein′ Zweck.
Doch wo unsere Schritte gingen,
dort waren wir nicht allein,
ich möchte bei Dir sein.
Was ist denn eigentlich Wahrheit?
damit sollte man nie geizig sein!
Viele bekommen kaum Klarheit,
sie sagen lieber ja statt nein!
Was ist denn nun Wahrheit?
es gilt wohl gleich, für Frau und Mann!
Sie marschiert in Gedanken in Freiheit,
aber nur so weit wie sie sehen kann!
Die Menschen sind wie unerfahrene Seefahrer auf hoher See.
Wenn sie in das Gewässer der Ungewißheit kommen verteufeln sie alles!
Eine nur nach außen zufriedene Gesellschaft ist für den Einzelnen gefährlich!
Man vergleicht sich selbst immer mit dem anderen, stets ein Versuch,
um das eigene jämmerliche Dasein besser in den Griff zu bekommen!
Der Mensch, der hat zwei Seelen!
eine Gute und eine Schlechte.
Zwei Seelen, die ihn ständig quälen,
bis daß er scheinbar scheint, so wie der Gerechte.
Das Tier, das hat nur eine!
′ne Schwarze, so wie der Egoist.
So lebt es ausschließlich für sich alleine,
und macht, bis daß das eigen Glück so ist.
Der Mensch, der gänzlich strebt zum Streben!
bis daß der nächste sich seines Leidens mißt.
Ein Streben längs gemacht fürs faule Leben,
bis daß auch Du in seinem Spiele bist.
Frau Dr. Hilburg Manns, Mathematik.
Frau Dr. Liebjard Priesner, Geschichte.
Herr Dr. Std. Franz Pelz, Geschichte.
Frau Brigitte Finger, Englisch.
Herr Hansjörg Rappenecker, Französisch.
Frau Angelika Scheffler, Deutsch.
Herr Rolf Röck, Biologie.

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Jochen Schweizer,
Markus Beisser,
Christoph Pfaff,
Oliver Springer,
Martina Rich,
Anja Rolfes,
Catherine Lavaud
und so manch anderem Freund ...!
Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Gotthold Ephraim Lessing.
The Beatles, The Who, The Doors, Mariah Carey, Amy Winehouse, CNN und Saxon Baines.

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